Der Berg, die Treppe und der Harztor-Lauf

Der diesjährige Harztor-Lauf bildete als desaströse Hitzeschlacht das Finale eines äußerst aufregenden Wochenendes.
Wie bereits im vergangenen Jahr kann ich es leider nicht bei einer reinen Wettkampfbeschreibung belassen – aber ihr seid ja schon daran gewöhnt, überlange Texte von mir vorgesetzt zu bekommen. Weiterlesen „Der Berg, die Treppe und der Harztor-Lauf“

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Alles eine Kopfsache

Hallo, guten Tag und guten Abend, viele liebe Grüße von meinem Sonnenplatz auf dem Balkon.
Barfuß hier rumsitzen, Brause trinken, Musik hören und sich nach einer erneuten guten Trainingswoche mal etwas Gutes tun, das mach ich einfach viel zu selten. Und noch hab ich die direkte Sonne hier, noch sind die Bäume nicht dicht genug belaubt um meinen Platz hier in Schatten zu tauchen. Weiterlesen „Alles eine Kopfsache“

Benzin und Kartoffelchips

Komischer Titel? Ja, vielleicht.

Aber auch ein großartiges Lied von Kettcar, mit einer Zeile, die mich seit dem ersten Hören nicht mehr so recht loslassen will:
„Irgendwann ist irgendwie ein andres Wort für nie.“

Was für ein schöner und treffender Leitspruch für die nächsten Monate.

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Kreuzberg50 – fränkische Schlammschlacht und Bier

Es ist ja ein bisschen verrückt, was dieses Internet so alles kann.

Milliarden Katzenvideos bereithalten, seltsame Rezepte zur Verfügung stellen, abenteuerliche Shipments zwischen den Charakteren von Lieblingsserien hervorbringen – oder eben eine Menge verrückter Leute in leuchtend bunter Funktionskleidung zusammenführen. Weiterlesen „Kreuzberg50 – fränkische Schlammschlacht und Bier“

7. Altländer Butterkuchenlauf

Am vergangenen Sonntag fand in Jork der Altländer Butterkuchenlauf statt. Ich hatte von dem Lauf durch Zufall im vergangenen Jahr erfahren und war sofort begeistert. Ob es am Wort „Butterkuchen“ lag? Ich weiß es nicht – aber es ist sehr wahrscheinlich.

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Eingewöhnungsphase, Kapitel: Sport.

Was ich an Magdeburg mit am meisten vermisse, sind die Kurse beim SPOZ – dem Sportzentrum der Uni. Irgendwie hab ich die meisten Nachmittage meiner Studienzeit schwitzend in den Kellerräumen der SH3 oder in der SH2 verbracht – und ich bereue nichts! Höchstens vielleicht, dass ich seit nunmehr vierzehn Monaten schon darauf verzichten muss und mir das so gar nicht in den Kram passt.

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15. Marathonnacht Rostock

Vor zwei Jahren war ich schon einmal hier in diesem Zielbereich der Rostocker Marathonnacht, damals liefen gerade ein paar Marathonis nach einer Zeit von (für mich damals wie heute) sagenhaften dreieinhalb Stunden ein.

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